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Es hörte nicht auf.

Immer wieder die Bilder. Der Holzpflock, mitten in den Acker gerammt. Die junge Frau, gefesselt, gepeinigt und verzweifelt. Flammen, die auf das Opfer zurasten.

Seit Stunden lag Norman Jacobi wach und starrte auf die Wand. Auf den immer gleichen Film in seinem Kopf. Bruno wollte von alldem nichts wissen, dem Kreuz, den Hexen, dem Teufel. Für die Polizei durfte ein Fall nicht zu kompliziert sein.

Mit Dr. Beck war es anders. Sie schien verkniffen und gleichzeitig gerührt, beinahe körperlich. Und sie hatte etwas gesagt. Etwas, das dem Fall eine Richtung gab, die sich Jacobi kaum vorstellen konnte.

Er starrte auf die Wand und sah sich vor einem großen Haus, alt und düster. Hinter halbblinden Fensterscheiben lauerten verwinkelte Gänge, knarrende Treppen, finstere Räume.

Etwas sagte ihm, dass er besser nicht hineinging.

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