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Er hatte gewartet auf den richtigen Moment. Dann war das Türschloss genauso wenig ein Problem gewesen wie der Hund. Vollkommen ruhig bewegte sich Wolff nun durch die Wohnung. Der Gedanke amüsierte ihn, dass Jacobi da draußen aufgeregt nach ihm suchte, während er hier war. Fast war Wolff versucht, auf ihn zu warten. Zu gerne hätte er das Gesicht gesehen. Dann las er den Namen dieser Frau und hatte eine viel bessere Idee.

Gelassen saß Wolff in Jacobis Schreibtischstuhl. Ihm war klar, dass es ihn irgendwann erwischen würde. Aber er spürte keine Angst. Er war jetzt ein Krie4er in einem gerechten Kampf. Tatsächlich fühlte er sich vollkommen frei. Zum ersten Mal in seinem Leben.

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