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Er sah zu Katharina herüber, doch sie reagierte nicht. Seit einer halben Stunde schon schwiegen sie. Trotzdem war Prof. Schindler froh, sie bei sich zu haben. Er schätzte Katharina, ihre Arbeit, auch wenn er das nicht sagte. Nach ihrer Habilitation würde sie gehen, alles andere wäre dumm. Und dann würden sie Konkurrenten sein, um Gelder, Reputation und das wenige fähige Personal. Er tat ihr keinen Gefallen, wenn er sie davor beschützte.

Sie waren auf dem Rückweg von einem lästigen Forschungstreffen in Bonn. Und nun diese lästige Autofahrt. Schindler fuhr nicht gern, und er fuhr langsam.

An einer Autobahn-Tankstelle kaufte er zwei Kaffee und  Schokolade, als ihn ein junger Mann ansah, als würden sie sich kennen. Irritiert griff Schindler die Becher und die Riegel und verließ den Shop.

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