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Jacobi wollte nur die Stimme seiner Tochter hören, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber wie zufällig lief Peggy im Hintergrund herum. Sie hielt ihn für einen verantwortungslosen Kerl und lausigen Vater. Daraus leitete sie das Recht ab, ihm Lea immer wieder vorzuenthalten. Sie schob ihm alles in die Schuhe, was in ihren Augen schieflief. Aber das stimmte nicht. Jacobi tat eine Menge, um Lea ein guter Vater zu sein. Nur war das oft nicht genug, und das wusste er selbst. Aber vielleicht war Peggy einfach nur eifersüchtig.

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