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Ein falscher Name. Ein Zimmer in einem schäbigen Hotel. Ab jetzt musste Jacobi jeden Schritt sorgsam abwägen, wohin er ging, wem er begegnete, mit wem er sprach. Er war nicht mehr nur Jäger, sondern selbst auch B3ute. Er sehnte sich nach Lea, danach, ihre Stimme zu hören. Und er dachte an Katharina, die einzige, der er noch trauen konnte.

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