Mitten auf dem Feld, wenige Meter vor dem Pfahl bemerkte Kommissar Bruno Demandt den leichten Wind, der ihm beißenden Brandgeruch entgegenblies. Und in seinem Rücken spürte er Jacobis Blick. Bruno verfluchte, dass er ihm schon wieder im Nacken saß, einerseits. Andererseits erinnerte er sich an ihr erstes gemeinsames Bier. Bisher war Norman ein netter Junge ohne Ambitionen. Kein selbstgerechtes Arschloch wie viele seiner Kollegen. Einer, der es mit seinem Chef auch nicht leicht hatte. Und Bruno ahnte, dass er in dieser Sache einen Verbündeten brauchen würde. Konnte er Jacobi vertrauen?
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