Lange dachte Vahlen nach, bevor er den nächsten Zug unternahm. Weder Forster noch Kaltenborn traute er zu, das Pferd heil ins Ziel zu bringen. Forster war ein Emporkömmling, dem der Erfolg zu Kopf steigen konnte. Kaltenborn besaß den nötigen Instinkt, war aber ein Schwächling. Sie brachten es fertig, sich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine zu werfen und so den Sieg noch zu verstolpern. Zur Not musste er sich von einem von ihnen trennen. Um beide wäre es nicht schade.
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