Düstere Wolken, die dem Getreide jede Farbe nahmen. Wind, der in Böen durch die jungen Halme fuhr. Über allem der Gestank des Feuers. Oben auf der Anhöhe standen sie am Rand des Ackers, Schaulustige, Feuerwehr, Polizei. Alle waren schockiert. Niemand hatte je etwas Derartiges gesehen. Und mittendrin der Pfahl. Wie ein Fingerzeig des Teufels. Das Opfer war mit einer Eisenkette daran gefesselt, mehrere Schleifen, die sich den Körper hinaufwanden. Für einen Augenblick glaubte Jacobi, die Panik zu spüren. Wie eine Hexenverbrennung im Mittelalter, dachte er.
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